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Schulart Realschule

An der Realschule werden die Schülerinnen und Schüler beim Lernen geführt und begleitet. An Gymnasien wird mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung erwartet, zudem ist das Lerntempo höher.

Die Lerninhalte der Realschule orientieren sich mehr am täglichen Leben und sind weniger abstrakt. Dies zeigt sich z.B. im Fach Informationstechnologie mit den Schwerpunkten 10-Finger-Tastschreiben und Textverarbeitung.

Der Realschulabschluss ermöglicht den Wechsel ans Gymnasium und an die Fachoberschule. Rund ein Drittel unserer Absolventen wählen diesen Weg und erreichen so die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife.

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Welche Schulart ist die richtige?

Nicht für jedes Kind, das im Übertrittszeugnis die Eignung fürs Gymnasium (Notenschnitt 2,33) oder für die Realschule (Notendurchschnitt 2,66) erreicht hat, ist diese Schulart auch der richtige Weg. Neben den reinen Noten ist auch von großer Bedeutung, welchen Aufwand Ihr Kind und auch Sie betreiben mussten, um diese Leistungen zu erreichen.

Hauptziel muss es sein, dass die Schülerinnen und Schüler diejenige Schulart besuchen, die für die nächsten Jahre ein Lernen in gesunder Atmosphäre ermöglicht: ohne Über- und Unterforderung und mit ausreichend Freizeit.

Folgende Fragestellungen sollten neben den Noten bei der Wahl der Schulart mit einfließen:

  • Hat mein Kind Freude am Lernen?
  • Wie selbstständig ist mein Kind und wie viel Unterstützung benötigt es von mir?
  • Wie gut kann mein Kind mit Rückschlägen umgehen?
  • Kann mein Kind sich sehr schnell neue Lerninhalte aneignen?

 

 

 

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